Mascha schreibt: "Als ich mit Champa und Schlingel in die Tierklinik zur Zahnoperation fuhr, saß eine schwarze Katze am Straßenrand, fast auf der Fahrbahn, zusammengerollt und mit angezogenen Pfoten. Ich dachte, die Katze wäre von einem Auto angefahren worden. Aber die Katze war intakt, aber sehr abgemagert und federleicht. Ich musste die Katze mitnehmen.
In der Klinik erzählte ich von der Katze, sie rieten mir, einen Ultraschall zu machen, da es vorkommt, dass keine sichtbaren Verletzungen vorhanden sind, aber alle Organe im Inneren nach dem Schlag abgebrochen sein können. Laut Ultraschall sind alle Organe in Ordnung. Aber die Lymphknoten sind stark vergrößert und es findet überhaupt keine Peristatbewegung statt. Die Norm für Lymphknoten beträgt 0,5 cm und die Katze hat 2,8 cm. Die Ärzte sagten, dass wir Blut abnehmen müssen, um zu verstehen, was mit der Katze los ist.
Generell haben wir einen weiteren Notfall.
Das Katzenmädchen ist jung, ich glaube etwa 2 Jahre alt. Bei der Ultraschalluntersuchung konnte man die Narbe der Kastrations Operation sehen.
Dem Mädchen geht es sehr schlecht. Sie frisst nicht alleine. Ich muss sie zwangsernähren.
Die Tests sind heute angekommen. Die Tests sind FIP sehr ähnlich. Doch laut Ultraschall sind die Lymphknoten sehr groß, Ärzte schließen ein Lymphom (Krebs der Lymphknoten) nicht aus.
Aber auch die Lymphknoten sind bei FIP stark vergrößert.
Wir begannen, das Mädchen gemäß der FIP-Therapie zu behandeln. Wenn es ihr nach ein paar Tagen besser geht und sie Appetit hat, dann sind wir auf dem richtigen Weg. Wir hoffen wirklich, dass es kein Krebs ist."